Naturheilpraxis
Claudia Kortmann Heilpraktikerin
Ganzheitliche Schmerztherapie
- Schröpfen
- Ohrakupunktur nach Thews
- Kleine Neuraltherapie
- Biochemie nach Dr. Schüssler
- Säure-Basen-Haushalt
- Atemtechniken

„Wenn ihr´s nicht fühlt,
ihr werdet´s nicht erjagen“
Johann Wolfgang von Goethe

Mein Anliegen als Heilpraktikerin ist es, Menschen mit akuten und chronischen Schmerzzuständen bei einer Verbesserung ihrer Lebensqualität zu begleiten und sie dabei zu unterstützen, durch eine Schmerzreduktion mehr Lebensfreude und Zuversicht zu erlangen.
Als Heilpraktikerin habe ich den Weg der ganzheitlichen Schmerztherapie eingeschlagen und mein Portfolio besteht aus folgenden Therapien.
Schröpfen ist ein altes Heilmittel, das heute häufig in der Naturheilkunde angewendet wird. Bei der Technik werden Schröpfköpfe so auf die Haut aufgesetzt, dass ein Unterdruck entsteht. Damit erreicht man eine bessere Durchblutung, von der der Lymphabfluss und der Stoffwechsel profitieren.
Ebenso besteht ein Einfluss auf die inneren Organe durch die Verknüpfung von Reflexzonen mit den Organen.
Häufig wird Schröpfen gegen Schmerzen und Muskelverspannungen eingesetzt.
Es kann trocken und unblutig, je nach Indikation auch blutig geschröpft werden.
Anwendungsbereiche sind unter anderem:
- Muskelverspannungen
- Schulter-Arm-Syndrom
- Hexenschuss
- Kniegelenksarthrose
- Blasenentzündung
- Wechseljahrsbeschwerden
- Asthma
- Erkältungen
- Antriebslosigkeit
- u.v.m.
Die Ohrakupunktur ist eine Sonderform der Akupunktur. Das Ohr ist anatomisch geformt wie der Körper eines Embryos. Daher kann davon ausgegangen werden, dass sich viele Körperregionen auf dem Ohr reproduzieren. Viele Störungen in einem Körper können somit über die Ohren abgelesen und auch häufig beseitigt werden. In der Ohrakupunktur lassen sich nur gestörte Ohrpunkte nachweisen.
Die Wirkung der Ohrakupunktur kann sein:
- Schmerzstillend
- Muskelentspannend
- Immunstimulierend
- Beruhigend
- Psychisch ausgleichend
Anwendungsbereiche sind:
- Schmerztherapie
- Funktionelle Störungen
- Entzündungen
- Allergien
- Psychosomatische Erkrankungen
Neuraltherapie ist die Behandlung von Beschwerden und Störungen mittels Injektionen von homöopathischen Mitteln.
Diese können kurzfristig eine leichte Betäubung hervorrufen, eine heilende Wirkung auf das Gewebe ausüben und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren.
Die Wirkungsweise kann sich wie folgt darstellen:
- Schmerzlindernd
- Durchblutungsfördernd
- Entzündungshemmend
- Stressreduzierend
- Antibakteriell und Antiviral
Die Neuraltherapie wird vorrangig bei akuten oder chronischen Schmerzen oder Entzündungen eingesetzt, meist an der Stelle, an der der Schmerz oder die Funktionsstörung auftritt oder an den entsprechenden Segmenten. Zum Beispiel können sich Beschwerden der Gallenblase an der rechten Schulter bemerkbar machen. Hier wird das Mittel in die Haut injiziert und es entsteht eine Quaddel.
Auch besteht die Möglichkeit, dass durch Unterspritzung harte Narben wieder durchblutet und weich und geschmeidig werden können.
Hierbei handelt es sich um die Substitution von Mineralsalzen, die bei Mängeln, Störungen und Schäden im Körper verursachen können. Da die Mineralsalze von Natur aus in jedem Körper vorhanden sind, handelt es sich hier um eine sehr sanfte und dennoch effektive Therapieform. Die Substitution kann bewirken, dass Ungleichgewichte in den Körperzellen ausgeglichen werden und somit Krankheitssymptome eliminiert werden können. Eine gute Möglichkeit, Mängel aufzudecken, ist die Antlitzdiagnose.
Anwendungsgebiete sind:
- Erkältungen
- Unterstützung der Entsäuerung und Ausleitung
- Akne und weitere Hauterkrankungen
- Bindegewebsschwäche
- Allergien
- Muskel- und sonstige Krämpfe
- Wechseljahrs- und Menstruationsbeschwerden
- Bluthochdruck
- Entzündungen
- Unruhe und Schlafstörungen
- u.v.m.
Die Regulation des Säure-Basen-Haushaltes ist ein wesentlicher Bestandteil der Naturheilpraxis.
Bei vielen gesundheitlichen Problemen wird eine Übersäuerung vermutet. Hierbei handelt es sich um Ablagerungen, die sich im Bindegewebe festsetzen.
Der Körper bildet bei vielen Stoffwechselvorgängen Säure. Weitere entstehen durch unsere Nahrung, Lebensgewohnheiten und Umwelteinflüsse. Diese werden im Idealfall mit Hilfe von „Puffern“ wieder ausgeschieden, über die Atmung, die Nieren, die Haut, den Abbau in der Leber. Häufig fehlen aber die „Puffer“, und das Bindegewebe dient als Säurespeicher. Das kann zur Folge haben, dass Informationen, Nervenimpulse und Stoffe, die in die Zellen gelangen sollen, nicht mehr weitergeleitet werden können.
Dadurch können Krankheitssymptome wie zum Beispiel ständige Müdigkeit, Hautprobleme, Gelenkbeschwerden, Übergewicht und Diabetes Mellitus entstehen.
Die Einatmung versorgt den Körper mit Sauerstoff, und die Ausatmung entlässt Kohlendioxid.
Im Alltag nutzen die meisten Menschen nur einen Bruchteil ihres Atemvolumens. Es besteht die Gefahr, dass die Zellen des Körpers nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden und dass das Kohlendioxid als Säure im Körper verbleibt. Auf Dauer können negative Folgen entstehen.
Zum Beispiel:
- Bluthochdruck
- Schmerzen und Verspannungen
- Atemnot
- Kraftlosigkeit
- Konzentrationsstörungen
Umso wichtiger ist es, Stück für Stück eine bewusste Atmung zu etablieren. Diese kann sich positiv auswirken auf zum Beispiel:
- Blutdruck
- Stoffwechsel
- Sauerstoffversorgung des Körpers
- Stress und Anspannung
- Schmerzempfinden
Wer bewusst atmet, sammelt seine Gedanken und kann sich besser konzentrieren.
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Die einzige Grenze ist das Ausmaß deiner Vorstellungskraft.


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